Friedrich Graf von Westphalen & Partner (FGvW) zählt zu den führenden unabhängigen Wirtschaftskanzleien Deutschlands. Rund 140 Anwälte beraten an sechs deutschen Standorten – Köln, Freiburg, Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg und Düsseldorf – sowie an den internationalen Büros in Brüssel und Alicante. Die Sozietät ging 2010 aus einer Abspaltung der ursprünglichen Kanzlei Graf von Westphalen hervor und versteht sich seither als „etwas andere Wirtschaftskanzlei“: fachlich hochqualifiziert, pragmatisch und unternehmerisch geprägt. FGvW berät vorrangig mittelständische Unternehmen, begleitet aber auch internationale Konzerne – oft im Zusammenspiel mit befreundeten Partnerkanzleien weltweit. Statt starrer Hierarchien setzt Friedrich Graf von Westphalen auf Flexibilität, Verantwortung und Vertrauen.
Das Beratungsspektrum von Friedrich Graf von Westphalen deckt nahezu alle Bereiche des Wirtschaftsrechts ab: Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und M&A, Arbeitsrecht, Bank- und Finanzrecht, Immobilien- und Baurecht, Insolvenzrecht, Kartellrecht, Marken- und Wettbewerbsrecht, Steuerrecht sowie Nachfolge- und Vermögensrecht. Hinzu kommen Spezialgebiete wie Öffentlicher Sektor, Private Equity und Venture Capital sowie Umwelt- und Planungsrecht, wo FGvW vor allem im Abfall- und Immissionsschutzrecht punktet. Die Kanzlei betreut überwiegend mittelständische Mandanten aus Industrie, Handel und Dienstleistung, berät daneben auch internationale Unternehmen bei ihren Aktivitäten in Deutschland. Für ihre fachliche Tiefe wird FGvW regelmäßig von JUVE und Legal 500 empfohlen; zahlreiche Anwälte zählen zu den „Best Lawyers“, die jährlich mit dem Handelsblatt ermittelt werden.
Berufseinsteiger starten bei Friedrich Graf von Westphalen im anwaltlichen Bereich mit einem Jahresgehalt zwischen 85.000 und 105.000 Euro, je nach Qualifikation. Im zweiten Berufsjahr steigt die Vergütung auf bis zu 110.000 Euro plus Bonus, im dritten Jahr auf bis zu 115.000 Euro plus Bonus. Referendare erhalten eine Vergütung von rund 750 bis 850 Euro im Monat, wissenschaftliche Mitarbeiter zwischen 650 und 850 Euro im Monat.
Für Rechtsanwaltsfachangestellte kommuniziert FGvW selbst keine konkreten Gehaltszahlen. Aus den Mitarbeiterangaben bei Kununu ergibt sich Durchschnittsgehalt von rund 41.000 Euro und ein Maximalgehalt von rund 53.000 Euro für Rechtsanwaltsfachangestellte.
Über das reine Gehalt hinaus bietet FGvW unter anderem Familienunterstützung, ein Jobticket, JobRad, Mitarbeiterrabatte oder eine betriebliche Altersvorsorge.
Bei Friedrich Graf von Westphalen sind für Anwälte Teilzeitmodelle auf allen Senioritätsstufen möglich – aktuell arbeiten mehrere Vollpartner zwischen 60 und 90 Prozent, ein Großteil davon Frauen. Homeoffice ist an bis zu vier Tagen pro Woche machbar. Eine Mitarbeiterbewertung auf Talentrocket beschreibt die Work-Life-Balance bei FGvW als „Weltklasse“: Ein typischer Arbeitstag endet meist zwischen 18:30 und 19:30 Uhr, im Urlaub wird man nicht gestört, und auch eine flexible Workcation sei möglich. Dass sich Beruf und Familie gut vereinbaren lassen, bestätigen auch eigene Associates in einer Azur-Umfrage: Flexibles Arbeiten sei „ohne weiteres und aus anderen Standorten möglich“.
Auch für Rechtsanwaltsfachangestellte und Assistenzkräfte legt FGvW in aktuellen Stellenanzeigen Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle: Genannt werden unter anderem Gleitzeit sowie, nach abgeschlossener Einarbeitungsphase, die Möglichkeit zum teilweisen Homeoffice.
Friedrich Graf von Westphalen fördert den Erwerb von Fachanwaltstiteln, LL.M.-Abschlüssen und individuellen Fortbildungswünschen finanziell und zeitlich. Über das interne Vortragsprogramm „training@fgvw“ erhalten Anwälte regelmäßig Zugang zu fachlichen und Soft-Skill-Schulungen.
Auch Promotionsvorhaben werden aktiv unterstützt, ebenso Secondments bei Mandanten oder Partnerkanzleien im Ausland. Eine Mitarbeiterbewertung lobt: „Referendare werden persönlich vom jeweiligen Partner ausgebildet. Dies garantiert ein hohes Niveau.“ Associates schätzen laut azur-Umfrage besonders die „klasse Ausbildung durch die Partner“ und die guten Aufstiegschancen.
Auch für nichtjuristische Mitarbeitende eröffnet FGvW Entwicklungswege: In zahlreichen Stellenanzeigen sucht die Kanzlei ausdrücklich sowohl Rechtsanwaltsfachangestellte als auch Rechtsfachwirte – ein Hinweis darauf, dass die Weiterqualifizierung zum Rechtsfachwirt als Karriereschritt innerhalb der Assistenzlaufbahn unterstützt wird. Wer die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei FGvW durchläuft, wird von Beginn an in alle Fachabteilungen eingebunden, von Arbeitsrecht bis Wettbewerbsrecht, und lernt so das gesamte Beratungsspektrum der Kanzlei praxisnah kennen.
Der Karriereweg bei Friedrich Graf von Westphalen führt typischerweise vom Associate über die Local Partnerschaft bis zur Vollpartnerschaft, die nach fünf bis sieben Jahren Vollzeittätigkeit möglich ist. FGvW verzichtet dabei auf ein starres Up-or-out-Prinzip: Wer sich noch nicht für die Partnerschaft entscheiden will oder kann, bleibt willkommen – die Kanzlei zeigt sich hier ausdrücklich flexibel und bespricht die Karriereplanung von Anfang an offen mit den Mitarbeitenden. Der Frauenanteil in der Vollpartnerschaft liegt bei rund 22,5 Prozent. Im azur100-Ranking erhält FGvW für die Aufstiegschancen vier von fünf möglichen Sternen.
FGvW bildet jährlich mehrere Dutzend Referendare in nahezu allen Rechtsgebieten aus und übernimmt viele davon später als Associates. Während der Anwaltsstation, die üblicherweise mit zwei bis drei Tagen pro Woche zwischen etwa 9:00 und 18:30 Uhr angelegt ist, werden Referendare von Beginn an in die Mandatsarbeit eingebunden und persönlich vom zuständigen Partner betreut. Ergänzend gibt es Klausurentraining der Kaiser-Seminare sowie interne Fortbildungen. Vorausgesetzt werden in der Regel mindestens neun Punkte im ersten Staatsexamen oder vergleichbare Qualifikationen sowie gute Englischkenntnisse. Die Vergütung liegt bei rund 750 bis 850 Euro im Monat. Wer während der Station überzeugt, hat gute Chancen auf ein späteres Angebot zum Berufseinstieg.
Studierende können bei Friedrich Graf von Westphalen an allen sechs deutschen Standorten ein Praktikum absolvieren und erhalten dabei praxisnahe Einblicke in die Mandatsarbeit einer mittelständisch geprägten Wirtschaftskanzlei. Auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter, etwa parallel zum Studium oder zur Promotion, ist ein Einstieg möglich; die Vergütung bewegt sich hier zwischen 650 und 850 Euro im Monat. Praktika gelten bei FGvW ausdrücklich als möglicher erster Kontaktpunkt für eine spätere Karriere in der Sozietät: Wer überzeugt, wird gezielt weiterverfolgt und zu Veranstaltungen sowie zur Bewerbung auf spätere Referendariats- oder Associate-Stellen eingeladen. Jährlich vergibt die Kanzlei mehrere Dutzend Praktikumsplätze.
Statt klassischer Hierarchien setzt Friedrich Graf von Westphalen auf Flexibilität, Verantwortung und Vertrauen im täglichen Miteinander. Berufseinsteiger erhalten früh eigenständige Mandatsverantwortung und direkten Mandantenkontakt, arbeiten dabei aber eng im Team. In der azur-Bewerberumfrage loben Nachwuchsjuristen „die vielen Möglichkeiten, eigenständig zu arbeiten“ und eine „sehr wertschätzende Kommunikation“. Der Frauenanteil unter den Anwälten liegt bei rund 39 Prozent, auch in klassischen Männerdomänen. Kritisch merken Associates gelegentlich eine ungleich verteilte Arbeitsauslastung an – ein Punkt, dem die Kanzlei mit offener Kommunikation über die individuelle Karriereplanung begegnet.
Gesellschaftliches Engagement hat bei Friedrich Graf von Westphalen Tradition und wird nicht erst seit dem aktuellen Pro-Bono-Trend in der Kanzleibranche gepflegt. Partnerin Dr. Barbara Mayer bringt es so auf den Punkt: „Wir haben uns schon immer gesellschaftlich engagiert und betrachten das als Selbstverständlichkeit.“ Die Schwerpunkte liegen bei FGvW in den Bereichen Politik, Soziales und Kultur – von der ehrenamtlichen Rechtsberatung über die Unterstützung von Kulturinstitutionen bis zur Nutzung des kanzleieigenen Netzwerks für gemeinnützige Organisationen. Engagement wird dabei ausdrücklich auch als Teil der persönlichen Entwicklung verstanden: „Gesellschaftliches Engagement ist Ausdruck der Persönlichkeit und deshalb bei uns ein wichtiger Pluspunkt im Lebenslauf“, so Mayer weiter.
Friedrich Graf von Westphalen hat noch keine Jobs auf sterejo.de veröffentlicht.
ATN d’Avoine Teubler Neu Rechtsanwälte ist eine der führenden Kanzleien im Bergischen Städtedreieck. Sie ist immer auf der Suche nach Verstärkung. ATN legt besonderen Wert auf die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter und unterstütze deren berufliche Entwicklung mit Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere bei der Erlangung von Zusatzqualifikationen.
Wuppertal, Düsseldorf, Ratingen, Hagen, Remscheid, Bochum, Köln, Solingen, Siegen, Essen, Oberhausen 51 – 100 Mitarbeiter ATN Rechtsanwälte Bisher keine Bewertungen ATN d’Avoine Teubler Neu Rechtsanwälte ist eine der führenden Kanzleien…
Die DDP Gruppe steht für individuelle und professionelle Unterstützung mittelständischer Unternehmen, Privatpersonen, gemeinnütziger Organisationen und der öffentlichen Hand. Mit über 300 qualifizierten Mitarbeitenden an neun deutschen Standorten bietet der Kanzlei-Verbund eine breite Palette an Dienstleistungen – von der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung bis hin zu spezialisierten Beratungen wie Unternehmens- oder Anteilskäufen.
Osborne Clarke ist eine international tätige Wirtschaftskanzlei mit Sitz in London. Gegründet 1748, arbeiten heute 2.200 Menschen an weltweit 26 Standorten für „OC“. In Deutschland betreibt die Kanzlei Büros in Köln, München, Hamburg und Berlin und bietet spannende Karriere-Perspektiven für Juristen und Business-Service-Mitarbeiter. Osborne Clarke positioniert sich als “Kanzlei von Morgen” mit einem besonderen Fokus auf die globalen Trends Digitalisierung, Dekarbonisierung und Urban Dynamics.
Mit rund 90 Anwältinnen und Anwälten und ebenso vielen qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt CBH zu den TOP 50 Wirtschaftskanzleien in Deutschland. Obwohl CBH inzwischen zu den großen Kanzleien in Deutschland gehört, hat sich die Kanzlei eine familiäre Atmosphäre und Bodenständigkeit bewahrt. Bei CBH sind Menschen richtig, die mit hohem Anspruch an sich selbst und Ihre berufliche Tätigkeit, aber ohne übertriebene Ellenbogenmentalität, in einem großartigen Team arbeiten möchten.
YPOG bietet Rechts- und Steuerberatung an den Standorten Berlin, Hamburg und Köln. Die Kanzlei fördert eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung, fachlichen Exzellenz und eines lockeren Umgangs. Tax und Legal Professionals bietet YPOG ausgezeichnete Möglichkeiten für ihre Karriere, ebenso wie Mitarbeitern in den Bereichen Assistenz oder Business Services.
