Herbert Smith Freehills Kramer ist eine international tätige Wirtschaftskanzlei mit zwei deutschen Standorten in Frankfurt am Main und Düsseldorf. In Deutschland arbeiten rund 80 Anwälte und Anwältinnen, weltweit sind es etwa 2.500. Die Kanzlei berät multinationale Unternehmen in komplexen rechtlichen Fragen mit Fokus auf Streitbeilegung, Transaktionen und Projektumsetzung. Mit insgesamt 26 Büros in EMEA, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum ist Herbert Smith Freehills Kramer global präsent und in zentralen Wirtschaftszentren vertreten.
Herbert Smith Freehills Kramer bietet in Deutschland rechtliche Beratung in zahlreichen Fachbereichen an, darunter Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht, M&A sowie Dispute Resolution. Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wettbewerbsrecht, Finanzregulierung, Restrukturierung, Cyber Security und ESG-relevanten Themen wie Business and Human Rights und Klimawandel.
Branchenbezogen berät die Kanzlei insbesondere Unternehmen aus den Sektoren Energie, Banken, Infrastruktur, Konsumgüter, TMT, Immobilien sowie Pharma und Gesundheitswesen.
Anwälte starten bei Berufseinstieg im ersten Jahr mit einem Jahresgehalt von 140.000 € bei Herbert Smith Freehills Kramer. Im zweiten Jahr steigt das Gehalt auf 145.000 €, im dritten Jahr auf 150.000 €.
Für wissenschaftliche Mitarbeitende und Referendare wird pro Wochenarbeitstag eine Vergütung von 1.100 € gezahlt. Praktikant:innen erhalten eine Aufwandsentschädigung von 600 €. Zusätzlich bietet Herbert Smith Freehills Kramer verschiedene Zusatzleistungen angeboten.
Für nicht-juristische Mitarbeiter macht Herbert Smith Freehills Kramerkein Angaben. Laut Kununu verdienen Rechtsanwaltsfachangestellte durchschnittlich rund 46.500 € jährlich.
Die Weiterbildung des juristischen Personals erfolgt bei Herbert Smith Freehills Kramer überwiegend „on the job“ durch enge Einbindung in die Mandatsarbeit und direktes Feedback. Zusätzlich gibt es monatliche „HSF-Akademie“-Termine mit fachlichen und Soft-Skill-Inhalten sowie die internationale „Business Skills Academy“. Über den firmeneigenen Learning Hub stehen weitere digitale Lernangebote bereit.
Gefördert werden Secondments an internationale Standorte, Promotionsvorhaben sowie die Ausbildung zum Fachanwalt oder Steuerberater. Veröffentlichungen werden aktiv unterstützt.
Die Karrierelaufbahn bei Herbert Smith Freehills Kramer gliedert sich für Anwälte in die Stufen Junior Associate, Associate, Senior Associate und Counsel. Besonders vielversprechende Talente werden im „Potential Partner Development Centre“ gezielt auf dem Weg zur Partnerschaft gefördert. Durch internationale Ausrichtung und standortübergreifende Zusammenarbeit eröffnen sich auch alternative Karrierewege innerhalb des Netzwerks von Herbert Smith Freehills Kramer.
Referendare werden ab dem ersten Tag in die Teams eingebunden und erhalten einen Mentor. Sie nehmen an IT-Trainings, der „HSF Akademie“ und digitalen Bildungsangeboten teil. Klausurvorbereitung wird durch JurCase und Kaiserseminare unterstützt – inklusive kostenfreier Materialien und Seminare. Netzwerken wird durch regelmäßige „Trainee Get Together“ gefördert. Eine Auslandsstation ist an internationalen Standorten möglich.
Voraussetzung für ein Referendariat sind im Regefall Prädikatsexamen sowie sehr gute Englischkenntnisse.
Das Praktikumsprogramm „The Ambitious Growth“ findet jährlich im Frühjahr über fünf Wochen statt und kann auf sechs Wochen verlängert werden. Praktikanten werden aktiv in die Teamarbeit eingebunden und durch persönliche Mentoren („Buddys“) betreut. Neben Einblicken in die Mandatsarbeit nehmen sie an Vorträgen der HSF-Akademie teil und nutzen digitale Lernangebote. Ein begleitendes Rahmenprogramm fördert den Austausch mit Kollegen.
Herbert Smith Freehills Kramer legt großen Wert auf Vielfalt, gegenseitige Wertschätzung und ein inklusives Miteinander. Die Kanzlei ist Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt. Die zentralen Werte „Human, Bold, Outstanding“ prägen das tägliche Miteinander ebenso wie die Führungskultur. Die Arbeitszeitregelung („Agile Working Policy“) erlaubt eine flexible Gestaltung mit rund 60 % Präsenzzeit. Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wird über globale Gesundheitsinitiativen und einen „Health and Wellbeing Hub“ unterstützt.
Herbert Smith Freehills Kramer fördert nachhaltiges Wirtschaften innerhalb der Kanzlei sowie bei Mandanten und hat sich eigene Ziele zur CO₂-Reduktion gesetzt. Im Rahmen ihrer internationalen Pro-Bono-Arbeit engagiert sie sich für den Zugang zu Recht, insbesondere für benachteiligte Gruppen, sowie für NGOs und soziale Organisationen. Schwerpunkte liegen u. a. auf Geflüchtetenhilfe, Wohnraum, Genderrechten und Rassengerechtigkeit.
